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1989 – Vielleicht ist ja morgen schon alles anders…

Eine Dokufiktion zum 9. November 1989

Schauspiel

Premiere:

03.10.2020

Inhalt

Beginnen wir doch nochmal am Ende…

Köckern am 9. November 1989. Eine Raststätte mitten in der DDR wird zum Drehpunkt der Geschichte. Hier treffen Menschen aufeinander, die lieben, streiten, tanken, stagnieren und sich weiterentwickeln wollen. Manche dieser Veränderungen sind klein und ganz privat, manche sind so groß, dass sich ihnen niemand entziehen kann. Glücklich, wer sie bewusst erlebt und mitgestaltet. In der Raststätte ahnte noch keiner, dass noch am selben Abend die DDR nicht mehr das Land sein würde, das es 40 Jahre lang war. Dabei rissen Patrick, die Familie Berkow, die Handwerker und all die anderen, die in der Raststätte ein- und ausgingen, irgendwie selbst ein Stückchen der Berliner Mauer ein – jeder für sich, aber doch nicht allein … Und so kam ein Land zum Fallen. Politisch sind wir doch alle.

Vielleicht ist ja morgen schon alles anders …

Mit dieser großen Eigenproduktion „1989“ nahm die Kulturreederei 2020 Kurs auf in die Vergangenheit. Es entstand eine bewegende Dokufiktion, die innerhalb einer fiktiven Geschichte um die berühmte Pressekonferenz Günther Schabowskis autobiographische Geschichten und Erinnerungen des Ensembles, ihrer Familien und Freunde verarbeitete.

Inspiriert durch eine Geschichte von Sven Hornung

Mitwirkende an Deck

Klaus-Dieter Bange, Martin Große, Anja JüngerAndrea Martin, Oliver RankKatja RöderMartin Sommer, Alexander Terhorst, Manuel Wagner, Stephan Werschke, Bartel Wesarg

Mitwirkende im Maschinenraum

Unterstützt durch

Text für mögliche Förderer und Unterstützer: DANKE

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